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Wrigley's Extra Professional Peppermint - 4pcs

Wrigley's Extra Professional Peppermint - 4pcs

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Strichcode: 42124504

Allgemeiner Name: Zuckerfreier Kaugummi mit Süßungsmitteln und Minzgeschmack

Mengenangabe: 4pcs

Art der Verpackung: Karton, 23 PBD

Marken: Wrigley's, Extra

Kategorien: Imbiss, Süßer Snack, Süßwaren, Kaugummis, Zuckerfreie Kaugummis

Kennzeichnungen, Zertifizierungen, Preise: Grüner Punkt

Vertriebsländer: Deutschland

Passend zu Ihren Vorlieben

Gesundheit

Zutaten

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    23 Zutaten


    Feuchthaltemittel (E422), E965ii, Sojalecithine, Emulgator (Sojalecithine), E965, E962, E951, Kaumasse, E967, E341, E421, E950, Farbstoff (E133), E422, Füllstoff (E341), E320, E133, E420, Aroma, Süßungsmittel (E420), Antioxidant (E320)
    Allergene: Soja

Lebensmittelverarbeitung

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    Hochverarbeitete Lebensmittel


    Elemente, die anzeigen, dass das Produkt der Gruppe 4 - Hochveredelte Nahrungsmittel und Getränke zugeordnet ist:

    • Zusatzstoff: E133 - Brilliantblau FCF
    • Zusatzstoff: E322 - Lecithine
    • Zusatzstoff: E420 - Sorbit
    • Zusatzstoff: E421 - Mannit
    • Zusatzstoff: E422 - Glycerin
    • Zusatzstoff: E950 - Acesulfam-K
    • Zusatzstoff: E951 - Aspartam
    • Zusatzstoff: E962 - Aspartam-acesulfamsalz
    • Zusatzstoff: E965 - Maltit
    • Zusatzstoff: E967 - Xylit
    • Inhaltsstoff: Füllstoff
    • Inhaltsstoff: Farbstoff
    • Inhaltsstoff: Emulgator
    • Inhaltsstoff: Aroma
    • Inhaltsstoff: Feuchthaltemittel
    • Inhaltsstoff: Süßungsmittel

    Lebensmittel werden je nach deren Verarbeitungsgrad in 4 Gruppen eingeteilt:

    1. Unverarbeitete oder minimal verarbeitete Lebensmittel
    2. Verarbeitete kulinarische Zutaten
    3. Verarbeitete Lebensmittel
    4. Hochverarbeitete Lebensmittel

    Die Bestimmung der Gruppe basiert auf der Kategorie des Produkts und den darin enthaltenen Zutaten.

    Erfahren Sie mehr über die NOVA-Klassifizierung

Zusatzstoffe

  • E320 - Butylhydroxyanisol


    Butylhydroxyanisol: Butylhydroxyanisol -BHA, E 320- ist ein Gemisch von zwei strukturisomeren organischen chemischen Verbindungen aus der Gruppe der Phenolether.
    Quelle: Wikipedia
  • E322 - Lecithine


    Lecithine: Lecithine -oder Lezithine; von griechisch λέκιθος lekithos, deutsch ‚Eidotter‘- ist der klassische Name für eine Gruppe chemischer Verbindungen, die sogenannten Phosphatidylcholine. Dabei handelt es sich um Phospholipide, die sich aus Fettsäuren, Glycerin, Phosphorsäure und Cholin zusammensetzen. Lecithine sind Bestandteile der Zellmembran tierischer und pflanzlicher Lebewesen. In den Membranen der meisten Bakterien kommen sie hingegen nicht vor. Sie sind Begleitstoffe in Fetten und Ölen und besonders reich in Eidotter und Zellen pflanzlicher Samen vorhanden. Lecithine erlauben das Emulgieren -Vermischen- von Fetten und Wasser und sind somit wichtige natürliche Tenside -Emulgatoren- für Nahrungs- und Futtermittel. Lecithine sind in der EU als Lebensmittelzusatzstoff -E 322- für Lebensmittel -auch für „Bio-Produkte“- zugelassen mit Höchstmengenbeschränkung ausschließlich bei Säuglingsnahrung. Auf Zutatenlisten werden sie als Lecithin, Sojalecithin oder E 322 aufgeführt. In der Medizin und in der Kosmetik werden sie auch als Wirkstoff, in der Diätetik als Nahrungsergänzungsmittel genutzt. Technisch gewonnene Lecithin-Produkte, wie Extrakte aus Sojabohnen oder Eiern, enthalten in Abhängigkeit von ihren Quellen neben Lecithinen zum guten Teil auch andere Phospholipide sowie Sphingomyeline und Glycolipide. Auch diese Stoffgruppen haben ähnliche physikalische Eigenschaften und sind Emulgatoren. Der Anteil der polaren Lipide -unlöslich in Aceton- muss entsprechend einer EU-Richtlinie in Lecithin-Produkten mindestens 60 % betragen.
    Quelle: Wikipedia
  • E322i - Lecithin


    Lecithine: Lecithine -oder Lezithine; von griechisch λέκιθος lekithos, deutsch ‚Eidotter‘- ist der klassische Name für eine Gruppe chemischer Verbindungen, die sogenannten Phosphatidylcholine. Dabei handelt es sich um Phospholipide, die sich aus Fettsäuren, Glycerin, Phosphorsäure und Cholin zusammensetzen. Lecithine sind Bestandteile der Zellmembran tierischer und pflanzlicher Lebewesen. In den Membranen der meisten Bakterien kommen sie hingegen nicht vor. Sie sind Begleitstoffe in Fetten und Ölen und besonders reich in Eidotter und Zellen pflanzlicher Samen vorhanden. Lecithine erlauben das Emulgieren -Vermischen- von Fetten und Wasser und sind somit wichtige natürliche Tenside -Emulgatoren- für Nahrungs- und Futtermittel. Lecithine sind in der EU als Lebensmittelzusatzstoff -E 322- für Lebensmittel -auch für „Bio-Produkte“- zugelassen mit Höchstmengenbeschränkung ausschließlich bei Säuglingsnahrung. Auf Zutatenlisten werden sie als Lecithin, Sojalecithin oder E 322 aufgeführt. In der Medizin und in der Kosmetik werden sie auch als Wirkstoff, in der Diätetik als Nahrungsergänzungsmittel genutzt. Technisch gewonnene Lecithin-Produkte, wie Extrakte aus Sojabohnen oder Eiern, enthalten in Abhängigkeit von ihren Quellen neben Lecithinen zum guten Teil auch andere Phospholipide sowie Sphingomyeline und Glycolipide. Auch diese Stoffgruppen haben ähnliche physikalische Eigenschaften und sind Emulgatoren. Der Anteil der polaren Lipide -unlöslich in Aceton- muss entsprechend einer EU-Richtlinie in Lecithin-Produkten mindestens 60 % betragen.
    Quelle: Wikipedia
  • E420 - Sorbit


    Sorbit: Sorbit [zɔrˈbiːt] -der Sorbit, auch das Sorbitol, Glucitol oder Hexanhexol- zählt zu den Alditolen -Zuckeralkoholen- und findet in vielen industriell hergestellten Lebensmitteln -Lebensmittelzusatzstoff E 420- als Zuckeraustauschstoff, Trägerstoff sowie Feuchthaltemittel Verwendung. Sorbit ist die reduzierte Polyolform der Hexosen Glucose, Fructose und Sorbose und kann aus diesen durch katalytische oder elektrochemische Hydrierung hergestellt werden.
    Quelle: Wikipedia
  • E421 - Mannit


    Mannit: Mannit -der Mannit-, auch -das- Mannitol, ist ein Zuckeralkohol und leitet sich strukturell von der Mannose ab. Er kommt in der Natur als D-Mannitol vorwiegend in Salzpflanzen -Halophyten-, aber auch in Pilzen, Algen und Tieren vor.Der Name stammt von Manna, und konkret vom süßen Saft der Manna-Esche -Fraxinus ornus L.-. Der eingetrocknete Saft der Manna-Esche enthält 13 % Mannit. Mannit wird besonders in Braunalgen -bis zu 40 % der Trockenmasse-, Pilzen, Flechten, Ölbaumgewächsen und Braunwurzgewächsen akkumuliert. Bekannte Pflanzen mit hohen Mannitgehalten sind Feigen und Olivenbäume. Mannit kommt auch im Saft der Lärche sowie in Meeresalgen der Gattung Laminaria -der Gehalt kann bei bis zu 20 % liegen- vor. Mannit wird aus Fructose durch Hydrierung -wie z. B. andere Polyole Sorbit und Maltit- gewonnen. In der Weinherstellung gilt der Mannitstich als Weinfehler.
    Quelle: Wikipedia
  • E422 - Glycerin


    Glycerin: Glycerin -von griech. glykerós ‚süß‘ , auch Glycerol oder Glyzerin- ist der Trivialname und die gebräuchliche Bezeichnung von Propan-1‚2,3-triol. Glycerin ist ein Zuckeralkohol und der einfachste dreiwertige Alkohol, ein Triol. Der Name Glycerol wurde eingeführt, da er die korrekte Endung -ol für einen Alkohol besitzt -die Endung -in steht für Alkine oder Amine-. Glycerin ist in allen natürlichen Fetten und fetten Ölen – z. B. Pflanzenölen – chemisch gebunden als Fettsäureester -Triglyceride- vorhanden und spielt eine zentrale Rolle als Zwischenprodukt in verschiedenen Stoffwechselprozessen. Als Lebensmittelzusatzstoff trägt es das Kürzel E 422.
    Quelle: Wikipedia
  • E950 - Acesulfam-K


    Acesulfam: Acesulfam-K ist ein synthetischer, hitzebeständiger Süßstoff. Der Chemiker Karl Clauß entdeckte 1967 bei der Hoechst AG zufällig bei der Synthese von Oxathiazinondioxiden eine süß schmeckende Verbindung.Als Lebensmittelzusatzstoff wird es als E 950 deklariert.
    Quelle: Wikipedia
  • E951 - Aspartam


    Aspartam: Aspartam -E 951- ist ein synthetischer Süßstoff, der als Lebensmittelzusatzstoff eingesetzt wird. Die erlaubte Tagesdosis beträgt in der EU 40 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht.Aspartam leitet sich von den beiden natürlichen α-Aminosäuren L-Asparaginsäure und L-Phenylalanin ab, die zu einem Dipeptid verknüpft sind. Aspartam ist der Methylester des Dipeptids L-Aspartyl-L-phenylalanin.
    Quelle: Wikipedia
  • E962 - Aspartam-acesulfamsalz


    Aspartam-Acesulfam-Salz: Das Aspartam-Acesulfam-Salz -E 962- ist ein synthetischer Süßstoff. Es ist ein Salz aus den beiden Süßstoffen Aspartam und Acesulfam und ist 350-mal so süß wie Zucker. In Deutschland wurde das Aspartam-Acesulfam-Salz am 26. Januar 2005 gemäß der Zusatzstoffzulassungsverordnung zugelassen. Der Süßstoff wird unter dem Markennamen Twinsweet verkauft.
    Quelle: Wikipedia
  • E965 - Maltit


    Maltit: Maltit -E 965, auch Maltitol- ist ein Zuckeraustauschstoff, der durch Hydrierung von Maltose hergestellt wird. Maltit gehört wie Sorbit, Mannit, Xylit, Isomalt und Erythrit zur Gruppe der sogenannten Polyole -Zuckeralkohole- und wird vor allem in zuckerfreien und kalorienreduzierten Lebensmitteln, z. B. für Diabetiker, verwendet. Maltit ist nicht gesundheitsschädlich, kann aber in großen Mengen abführend wirken und zu Bauchschmerzen und Blähungen führen. Die tägliche Höchstverzehrmenge für einen erwachsenen Menschen wird mit ca. 30–50 g angegeben. Dies entspricht beispielsweise ca. 4–5 sogenannten zuckerfreien Schaumküssen. Maltit wirkt weniger abführend als Sorbit. Aus Glucosesirup wird auch der Maltit-Sirup hergestellt, ebenfalls ein Zuckeraustauschstoff mit der gleichen E-Nummer. Es dient als Lebensmittelzusatzstoff in einer Vielzahl kalorienreduzierter Produkte wie Bonbons, Marzipan und Kaugummis. Enthalten diese Produkte keine anderen Zucker -Mono- oder Disaccharide-, dürfen diese trotz des süßen Geschmacks als zuckerfrei ausgelobt werden. Enthalten diese Produkte zusätzlich von Natur aus Mono- oder Disaccharide, z. B. aus Früchten, so können sie als ohne Zuckerzusatz deklariert werden. Rechtlich geregelt werden diese Deklarationen innerhalb der Europäischen Union von der Verordnung -EG- Nr. 1924/2006 -Health Claims-. Maltit hat in kristalliner Form etwa 90 %, in Sirupen etwa 50–80 %, der Süßkraft von Zucker und muss in der EU wie alle Zuckeralkohole mit einem Brennwert von 10 kJ/g deklariert werden -zum Vergleich: Zucker hat 16‚5 kJ/g-.
    Quelle: Wikipedia
  • E965ii - Maltitsirup


    Maltit: Maltit -E 965, auch Maltitol- ist ein Zuckeraustauschstoff, der durch Hydrierung von Maltose hergestellt wird. Maltit gehört wie Sorbit, Mannit, Xylit, Isomalt und Erythrit zur Gruppe der sogenannten Polyole -Zuckeralkohole- und wird vor allem in zuckerfreien und kalorienreduzierten Lebensmitteln, z. B. für Diabetiker, verwendet. Maltit ist nicht gesundheitsschädlich, kann aber in großen Mengen abführend wirken und zu Bauchschmerzen und Blähungen führen. Die tägliche Höchstverzehrmenge für einen erwachsenen Menschen wird mit ca. 30–50 g angegeben. Dies entspricht beispielsweise ca. 4–5 sogenannten zuckerfreien Schaumküssen. Maltit wirkt weniger abführend als Sorbit. Aus Glucosesirup wird auch der Maltit-Sirup hergestellt, ebenfalls ein Zuckeraustauschstoff mit der gleichen E-Nummer. Es dient als Lebensmittelzusatzstoff in einer Vielzahl kalorienreduzierter Produkte wie Bonbons, Marzipan und Kaugummis. Enthalten diese Produkte keine anderen Zucker -Mono- oder Disaccharide-, dürfen diese trotz des süßen Geschmacks als zuckerfrei ausgelobt werden. Enthalten diese Produkte zusätzlich von Natur aus Mono- oder Disaccharide, z. B. aus Früchten, so können sie als ohne Zuckerzusatz deklariert werden. Rechtlich geregelt werden diese Deklarationen innerhalb der Europäischen Union von der Verordnung -EG- Nr. 1924/2006 -Health Claims-. Maltit hat in kristalliner Form etwa 90 %, in Sirupen etwa 50–80 %, der Süßkraft von Zucker und muss in der EU wie alle Zuckeralkohole mit einem Brennwert von 10 kJ/g deklariert werden -zum Vergleich: Zucker hat 16‚5 kJ/g-.
    Quelle: Wikipedia
  • E967 - Xylit


    Xylit: Xylit -auch Xylitol- ist ein Trivialname für ein Stereoisomer des Zuckeralkohols Pentanpentol. Als Lebensmittelzusatzstoff trägt es die Bezeichnung -E 967- und dient als Zuckeraustauschstoff. Die Entdeckung geht auf den späteren Nobelpreisträger Emil Fischer zurück. Die Besonderheit an Xylit ist seine in verschiedenen klinischen Studien nachgewiesene kariostatische und antikariogene Wirkung. Auf einige Säugetiere, vor allem Hunde, wirkt Xylit dagegen toxisch, was zu seiner tiermedizinischen Bedeutung führt.
    Quelle: Wikipedia

Analyse der Inhaltsstoffe

Die Analyse basiert ausschließlich auf den aufgeführten Inhaltsstoffen und berücksichtigt keine Verarbeitungsmethoden.
  • icon

    Details zur Zusammensetzung der Inhaltsstoffe


    : sweeteners (sorbitol), gum base, sweetener (xylitol), maltitol, humectant (glycerol), bulking agent (calcium phosphates), flavors, sweeteners (mannitol), maltitol syrup, aspartame-acesulfame salt, aspartame, acesulfame k, antioxidant (bha), colour (e133), emulsifier (soya lecithin)
    1. sweeteners -> en:sweetener - percent_min: 6.66666666666667 - percent_max: 100
      1. sorbitol -> en:e420 - vegan: yes - vegetarian: yes - percent_min: 6.66666666666667 - percent_max: 100
    2. gum base -> en:gum-base - percent_min: 0 - percent_max: 50
    3. sweetener -> en:sweetener - percent_min: 0 - percent_max: 33.3333333333333
      1. xylitol -> en:e967 - vegan: yes - vegetarian: yes - percent_min: 0 - percent_max: 33.3333333333333
    4. maltitol -> en:e965 - vegan: yes - vegetarian: yes - percent_min: 0 - percent_max: 25
    5. humectant -> en:humectant - percent_min: 0 - percent_max: 20
      1. glycerol -> en:e422 - vegan: maybe - vegetarian: maybe - percent_min: 0 - percent_max: 20
    6. bulking agent -> en:bulking-agent - percent_min: 0 - percent_max: 16.6666666666667
      1. calcium phosphates -> en:e341 - vegan: yes - vegetarian: yes - percent_min: 0 - percent_max: 16.6666666666667
    7. flavors -> en:flavouring - vegan: maybe - vegetarian: maybe - percent_min: 0 - percent_max: 5
    8. sweeteners -> en:sweetener - percent_min: 0 - percent_max: 5
      1. mannitol -> en:e421 - vegan: yes - vegetarian: yes - percent_min: 0 - percent_max: 5
    9. maltitol syrup -> en:e965ii - vegan: yes - vegetarian: yes - percent_min: 0 - percent_max: 5
    10. aspartame-acesulfame salt -> en:e962 - vegan: yes - vegetarian: yes - percent_min: 0 - percent_max: 5
    11. aspartame -> en:e951 - vegan: yes - vegetarian: yes - percent_min: 0 - percent_max: 5
    12. acesulfame k -> en:e950 - vegan: yes - vegetarian: yes - percent_min: 0 - percent_max: 5
    13. antioxidant -> en:antioxidant - percent_min: 0 - percent_max: 5
      1. bha -> en:e320 - vegan: yes - vegetarian: yes - percent_min: 0 - percent_max: 5
    14. colour -> en:colour - percent_min: 0 - percent_max: 5
      1. e133 -> en:e133 - vegan: yes - vegetarian: yes - percent_min: 0 - percent_max: 5
    15. emulsifier -> en:emulsifier - percent_min: 0 - percent_max: 5
      1. soya lecithin -> en:soya-lecithin - vegan: yes - vegetarian: yes - percent_min: 0 - percent_max: 5

Nährwertangaben

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    Nährstoffgehalte


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      Fett in geringer Menge (0%)


      Was Sie wissen sollten
      • Ein hoher Konsum von Fett, insbesondere von gesättigten Fettsäuren, kann den Cholesterinspiegel erhöhen, was das Risiko von Herzkrankheiten steigert.

      Empfehlung: Reduzieren Sie den Konsum von Fett und gesättigten Fettsäuren
      • Wählen Sie Produkte mit einem geringeren Gehalt an Fett und gesättigten Fettsäuren.
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      Zucker in geringer Menge (0%)


      Was Sie wissen sollten
      • Ein hoher Zuckerkonsum kann zu Gewichtszunahme und Zahnverfall führen. Außerdem erhöht er das Risiko für Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

      Empfehlung: Begrenzen Sie den Konsum von Zucker und zuckerhaltigen Getränken
      • Zuckerhaltige Getränke (wie Limonaden, Fruchtgetränke, Fruchtsäfte und -nektare) sollten so weit wie möglich eingeschränkt werden (nicht mehr als 1 Glas pro Tag).
      • Wählen Sie Produkte mit geringerem Zuckergehalt und reduzieren Sie den Konsum von Produkten mit Zuckerzusatz.
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      Salz in geringer Menge (0%)


      Was Sie wissen sollten
      • Ein hoher Salz- (oder Natrium-) Konsum kann zu einem erhöhten Blutdruck führen, was das Risiko von Herzkrankheiten und Schlaganfällen erhöhen kann.
      • Viele Menschen, die unter Bluthochdruck leiden, wissen es nicht, da sie oft keine Symptome haben.
      • Die meisten Menschen nehmen zu viel Salz zu sich (im Durchschnitt 9 bis 12 Gramm pro Tag), etwa das Doppelte der empfohlenen Höchstmenge.

      Empfehlung: Begrenzen Sie den Konsum von Salz und gesalzenen Lebensmitteln
      • Reduzieren Sie die Salzmenge beim Kochen und salzen Sie bei Tisch nicht nach.
      • Schränken Sie den Konsum von salzigen Snacks ein und wählen Sie Produkte mit geringerem Salzgehalt.

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    Nährwertangaben


    Nährwertangaben So wie verkauft
    für 100 g / 100 ml
    Verglichen mit: Zuckerfreie Kaugummis
    Energie 641 kj
    (154 kcal)
    -7 %
    Fett 0 g -100 %
    Gesättigte Fettsäuren 0 g -100 %
    Kohlenhydrate 64,1 g -4 %
    Zucker 0 g -100 %
    Mehrwertige Alkohole (Polyole) 64,1 g -2 %
    Ballaststoffe ?
    Eiweiß 0 g -100 %
    Salz 0 g -100 %
    Alkohol 0 % vol
    Obst‚ Gemüse und Nüsse (Schätzung aus der Analyse der Zutatenliste) 0 %

Umweltauswirkungen

Art der Verpackung

Transport

Datenquellen

Produkt hinzugefügt am von twoflower
Letzte Bearbeitung der Produktseite am von spotter.
Produktseite auch bearbeitet von date-limite-app, engelvinc, grumpf, inf, openfoodfacts-contributors, packbot, prepperapp, roboto-app.

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