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Kaugummi White Green Mint - Mentos - 150 g

Kaugummi White Green Mint - Mentos - 150 g

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Strichcode: 80991922

Mengenangabe: 150 g

Marken: Mentos

Kategorien: Imbiss, Süßer Snack, Süßwaren, Kaugummis, Zuckerfreie Kaugummis

Kennzeichnungen, Zertifizierungen, Preise: Zuckerarm oder zuckerfrei, Ohne Zucker

Vertriebsländer: Deutschland, Schweiz

Passend zu Ihren Vorlieben

Gesundheit

Zutaten

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    27 Zutaten


    Süssungsmittel (Xylit (31%), Sorbit, Mannit, Maltitsirup, Aspartam, Acesulfam K, Sucralose), Kaumasse, Aromen, Stärke, Maltodextrin, Kokosfett, Emulgatoren (Sojalecithin, Zuckerester von Speisfettsäuren), Stabilisator (Glycerin), Säureregulator (Natriumbicarbonat), Verdickungsmittel (Cellulosegummi, Gummi arabicum), Überzugsmittel (Carnaubawachs), Antioxidationsmittel (E321).
    Allergene: Soja

Lebensmittelverarbeitung

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    Hochverarbeitete Lebensmittel


    Elemente, die anzeigen, dass das Produkt der Gruppe 4 - Hochveredelte Nahrungsmittel und Getränke zugeordnet ist:

    • Zusatzstoff: E322 - Lecithine
    • Zusatzstoff: E414 - Gummi arabicum
    • Zusatzstoff: E420 - Sorbit
    • Zusatzstoff: E421 - Mannit
    • Zusatzstoff: E422 - Glycerin
    • Zusatzstoff: E466 - Carboxymethylcellulose
    • Zusatzstoff: E473 - Zuckerester von Speisefettsäuren
    • Zusatzstoff: E903 - Carnaubawachs
    • Zusatzstoff: E950 - Acesulfam-K
    • Zusatzstoff: E951 - Aspartam
    • Zusatzstoff: E955 - Sucralose
    • Zusatzstoff: E965 - Maltit
    • Zusatzstoff: E967 - Xylit
    • Inhaltsstoff: Emulgator
    • Inhaltsstoff: Aroma
    • Inhaltsstoff: Überzugsmittel
    • Inhaltsstoff: Maltodextrin
    • Inhaltsstoff: Süßungsmittel
    • Inhaltsstoff: Verdickungsmittel

    Lebensmittel werden je nach deren Verarbeitungsgrad in 4 Gruppen eingeteilt:

    1. Unverarbeitete oder minimal verarbeitete Lebensmittel
    2. Verarbeitete kulinarische Zutaten
    3. Verarbeitete Lebensmittel
    4. Hochverarbeitete Lebensmittel

    Die Bestimmung der Gruppe basiert auf der Kategorie des Produkts und den darin enthaltenen Zutaten.

    Erfahren Sie mehr über die NOVA-Klassifizierung

Zusatzstoffe

  • E321 - Butylhydroxytoluen


    Butylhydroxytoluol: Butylhydroxytoluol -BHT- ist eine chemische Verbindung aus den Gruppen der Toluolderivate bzw. der Phenole, die industriell in erheblichen Mengen hergestellt und verwendet wird. Phytoplankton wie die Grünalge Botryococcus braunii und die Cyanobakterien Cylindrospermopsis raciborskii, Microcystis aeruginosa and Oscillatoria sp. bilden BHT, wie durch GC-MS nachgewiesen wurde.
    Quelle: Wikipedia
  • E322 - Lecithine


    Lecithine: Lecithine -oder Lezithine; von griechisch λέκιθος lekithos, deutsch ‚Eidotter‘- ist der klassische Name für eine Gruppe chemischer Verbindungen, die sogenannten Phosphatidylcholine. Dabei handelt es sich um Phospholipide, die sich aus Fettsäuren, Glycerin, Phosphorsäure und Cholin zusammensetzen. Lecithine sind Bestandteile der Zellmembran tierischer und pflanzlicher Lebewesen. In den Membranen der meisten Bakterien kommen sie hingegen nicht vor. Sie sind Begleitstoffe in Fetten und Ölen und besonders reich in Eidotter und Zellen pflanzlicher Samen vorhanden. Lecithine erlauben das Emulgieren -Vermischen- von Fetten und Wasser und sind somit wichtige natürliche Tenside -Emulgatoren- für Nahrungs- und Futtermittel. Lecithine sind in der EU als Lebensmittelzusatzstoff -E 322- für Lebensmittel -auch für „Bio-Produkte“- zugelassen mit Höchstmengenbeschränkung ausschließlich bei Säuglingsnahrung. Auf Zutatenlisten werden sie als Lecithin, Sojalecithin oder E 322 aufgeführt. In der Medizin und in der Kosmetik werden sie auch als Wirkstoff, in der Diätetik als Nahrungsergänzungsmittel genutzt. Technisch gewonnene Lecithin-Produkte, wie Extrakte aus Sojabohnen oder Eiern, enthalten in Abhängigkeit von ihren Quellen neben Lecithinen zum guten Teil auch andere Phospholipide sowie Sphingomyeline und Glycolipide. Auch diese Stoffgruppen haben ähnliche physikalische Eigenschaften und sind Emulgatoren. Der Anteil der polaren Lipide -unlöslich in Aceton- muss entsprechend einer EU-Richtlinie in Lecithin-Produkten mindestens 60 % betragen.
    Quelle: Wikipedia
  • E322i - Lecithin


    Lecithine: Lecithine -oder Lezithine; von griechisch λέκιθος lekithos, deutsch ‚Eidotter‘- ist der klassische Name für eine Gruppe chemischer Verbindungen, die sogenannten Phosphatidylcholine. Dabei handelt es sich um Phospholipide, die sich aus Fettsäuren, Glycerin, Phosphorsäure und Cholin zusammensetzen. Lecithine sind Bestandteile der Zellmembran tierischer und pflanzlicher Lebewesen. In den Membranen der meisten Bakterien kommen sie hingegen nicht vor. Sie sind Begleitstoffe in Fetten und Ölen und besonders reich in Eidotter und Zellen pflanzlicher Samen vorhanden. Lecithine erlauben das Emulgieren -Vermischen- von Fetten und Wasser und sind somit wichtige natürliche Tenside -Emulgatoren- für Nahrungs- und Futtermittel. Lecithine sind in der EU als Lebensmittelzusatzstoff -E 322- für Lebensmittel -auch für „Bio-Produkte“- zugelassen mit Höchstmengenbeschränkung ausschließlich bei Säuglingsnahrung. Auf Zutatenlisten werden sie als Lecithin, Sojalecithin oder E 322 aufgeführt. In der Medizin und in der Kosmetik werden sie auch als Wirkstoff, in der Diätetik als Nahrungsergänzungsmittel genutzt. Technisch gewonnene Lecithin-Produkte, wie Extrakte aus Sojabohnen oder Eiern, enthalten in Abhängigkeit von ihren Quellen neben Lecithinen zum guten Teil auch andere Phospholipide sowie Sphingomyeline und Glycolipide. Auch diese Stoffgruppen haben ähnliche physikalische Eigenschaften und sind Emulgatoren. Der Anteil der polaren Lipide -unlöslich in Aceton- muss entsprechend einer EU-Richtlinie in Lecithin-Produkten mindestens 60 % betragen.
    Quelle: Wikipedia
  • E414 - Gummi arabicum


    Gummi arabicum: Gummi arabicum -auch Gummiarabikum, Arabisches Gummi- wird das Gummi aus dem Pflanzensaft -Exsudat aus dem Harz- von verschiedenen, in Afrika verbreiteten Akazien-Bäumen wie dem Gummiarabikumbaum -Senegalia senegal-, sowie der Arabischen Gummi-Akazie -Vachellia nilotica-, der Seyal-Akazie -Vachellia seyal- und von Vachellia tortilis, Vachellia gummifera, Vachellia karroo und der Schrecklichen Akazie -Vachellia horrida- bezeichnet. Auch werden viele weitere Gummis, früher alle von Acacia-Arten→Akazien, -Vachellia spp.-, -Acacia spp.-, -Senegalia spp.- mit „Gummi arabicum“ bezeichnet, diese sind aber nicht offizinell. Es ist die älteste bekannte Gummiart.Gummi arabicum ist ein natürliches Gemisch von Polysacchariden -Mehrfachzuckern-, deren Hauptkomponente auch Arabinsäure genannt wird.
    Quelle: Wikipedia
  • E420 - Sorbit


    Sorbit: Sorbit [zɔrˈbiːt] -der Sorbit, auch das Sorbitol, Glucitol oder Hexanhexol- zählt zu den Alditolen -Zuckeralkoholen- und findet in vielen industriell hergestellten Lebensmitteln -Lebensmittelzusatzstoff E 420- als Zuckeraustauschstoff, Trägerstoff sowie Feuchthaltemittel Verwendung. Sorbit ist die reduzierte Polyolform der Hexosen Glucose, Fructose und Sorbose und kann aus diesen durch katalytische oder elektrochemische Hydrierung hergestellt werden.
    Quelle: Wikipedia
  • E421 - Mannit


    Mannit: Mannit -der Mannit-, auch -das- Mannitol, ist ein Zuckeralkohol und leitet sich strukturell von der Mannose ab. Er kommt in der Natur als D-Mannitol vorwiegend in Salzpflanzen -Halophyten-, aber auch in Pilzen, Algen und Tieren vor.Der Name stammt von Manna, und konkret vom süßen Saft der Manna-Esche -Fraxinus ornus L.-. Der eingetrocknete Saft der Manna-Esche enthält 13 % Mannit. Mannit wird besonders in Braunalgen -bis zu 40 % der Trockenmasse-, Pilzen, Flechten, Ölbaumgewächsen und Braunwurzgewächsen akkumuliert. Bekannte Pflanzen mit hohen Mannitgehalten sind Feigen und Olivenbäume. Mannit kommt auch im Saft der Lärche sowie in Meeresalgen der Gattung Laminaria -der Gehalt kann bei bis zu 20 % liegen- vor. Mannit wird aus Fructose durch Hydrierung -wie z. B. andere Polyole Sorbit und Maltit- gewonnen. In der Weinherstellung gilt der Mannitstich als Weinfehler.
    Quelle: Wikipedia
  • E422 - Glycerin


    Glycerin: Glycerin -von griech. glykerós ‚süß‘ , auch Glycerol oder Glyzerin- ist der Trivialname und die gebräuchliche Bezeichnung von Propan-1‚2,3-triol. Glycerin ist ein Zuckeralkohol und der einfachste dreiwertige Alkohol, ein Triol. Der Name Glycerol wurde eingeführt, da er die korrekte Endung -ol für einen Alkohol besitzt -die Endung -in steht für Alkine oder Amine-. Glycerin ist in allen natürlichen Fetten und fetten Ölen – z. B. Pflanzenölen – chemisch gebunden als Fettsäureester -Triglyceride- vorhanden und spielt eine zentrale Rolle als Zwischenprodukt in verschiedenen Stoffwechselprozessen. Als Lebensmittelzusatzstoff trägt es das Kürzel E 422.
    Quelle: Wikipedia
  • E466 - Carboxymethylcellulose


    Carboxymethylcellulosen: Carboxymethylcellulosen -CMC- sind Celluloseether, Derivate der Cellulose, bei denen ein Teil der Hydroxygruppen als Ether mit einer Carboxymethyl-Gruppe -–CH2–COOH- verknüpft sind. Die Cellulose wird aus Nadel- und Laubhölzern gewonnen.
    Quelle: Wikipedia
  • E500 - Natriumcarbonate


    Natriumcarbonat: Natriumcarbonat -fachsprachlich- oder Natriumkarbonat -Na2CO3-, wasserfrei auch calciniertes Soda, reines Soda oder Waschsoda -engl. washing soda- genannt, ist ein Salz der Kohlensäure. Als Lebensmittelzusatzstoff trägt es das Kürzel E 500.
    Quelle: Wikipedia
  • E500ii - Natriumhydrogencarbonat


    Natriumcarbonat: Natriumcarbonat -fachsprachlich- oder Natriumkarbonat -Na2CO3-, wasserfrei auch calciniertes Soda, reines Soda oder Waschsoda -engl. washing soda- genannt, ist ein Salz der Kohlensäure. Als Lebensmittelzusatzstoff trägt es das Kürzel E 500.
    Quelle: Wikipedia
  • E903 - Carnaubawachs


    Carnaubawachs: Carnaubawachs -lateinisch Cera Carnaubae-, auch Brasilianisches Wachs oder Cearawachs, stammt aus dem Blatt-Exsudat der in Brasilien wachsenden Carnaubapalme -Copernicia prunifera-. Es wird vor allem in der Lebensmittel- und Kosmetikindustrie, in Medikamenten und als Bestandteil in Autowachsen und Polituren verwendet.
    Quelle: Wikipedia
  • E950 - Acesulfam-K


    Acesulfam: Acesulfam-K ist ein synthetischer, hitzebeständiger Süßstoff. Der Chemiker Karl Clauß entdeckte 1967 bei der Hoechst AG zufällig bei der Synthese von Oxathiazinondioxiden eine süß schmeckende Verbindung.Als Lebensmittelzusatzstoff wird es als E 950 deklariert.
    Quelle: Wikipedia
  • E951 - Aspartam


    Aspartam: Aspartam -E 951- ist ein synthetischer Süßstoff, der als Lebensmittelzusatzstoff eingesetzt wird. Die erlaubte Tagesdosis beträgt in der EU 40 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht.Aspartam leitet sich von den beiden natürlichen α-Aminosäuren L-Asparaginsäure und L-Phenylalanin ab, die zu einem Dipeptid verknüpft sind. Aspartam ist der Methylester des Dipeptids L-Aspartyl-L-phenylalanin.
    Quelle: Wikipedia
  • E955 - Sucralose


    Sucralose: Sucralose -E 955- ist ein Süßstoff, der etwa 600-mal süßer schmeckt als Kristallzucker. Der Stoff selbst und seine als Flüssigsüße vertriebene wässrige Lösung sind „kalorienfrei“. Süßungsmittel, die zusätzlich mit Stoffen wie Maltodextrin gestreckt werden, sind relevant für die Kohlenhydratverdauung.
    Quelle: Wikipedia
  • E965 - Maltit


    Maltit: Maltit -E 965, auch Maltitol- ist ein Zuckeraustauschstoff, der durch Hydrierung von Maltose hergestellt wird. Maltit gehört wie Sorbit, Mannit, Xylit, Isomalt und Erythrit zur Gruppe der sogenannten Polyole -Zuckeralkohole- und wird vor allem in zuckerfreien und kalorienreduzierten Lebensmitteln, z. B. für Diabetiker, verwendet. Maltit ist nicht gesundheitsschädlich, kann aber in großen Mengen abführend wirken und zu Bauchschmerzen und Blähungen führen. Die tägliche Höchstverzehrmenge für einen erwachsenen Menschen wird mit ca. 30–50 g angegeben. Dies entspricht beispielsweise ca. 4–5 sogenannten zuckerfreien Schaumküssen. Maltit wirkt weniger abführend als Sorbit. Aus Glucosesirup wird auch der Maltit-Sirup hergestellt, ebenfalls ein Zuckeraustauschstoff mit der gleichen E-Nummer. Es dient als Lebensmittelzusatzstoff in einer Vielzahl kalorienreduzierter Produkte wie Bonbons, Marzipan und Kaugummis. Enthalten diese Produkte keine anderen Zucker -Mono- oder Disaccharide-, dürfen diese trotz des süßen Geschmacks als zuckerfrei ausgelobt werden. Enthalten diese Produkte zusätzlich von Natur aus Mono- oder Disaccharide, z. B. aus Früchten, so können sie als ohne Zuckerzusatz deklariert werden. Rechtlich geregelt werden diese Deklarationen innerhalb der Europäischen Union von der Verordnung -EG- Nr. 1924/2006 -Health Claims-. Maltit hat in kristalliner Form etwa 90 %, in Sirupen etwa 50–80 %, der Süßkraft von Zucker und muss in der EU wie alle Zuckeralkohole mit einem Brennwert von 10 kJ/g deklariert werden -zum Vergleich: Zucker hat 16‚5 kJ/g-.
    Quelle: Wikipedia
  • E965ii - Maltitsirup


    Maltit: Maltit -E 965, auch Maltitol- ist ein Zuckeraustauschstoff, der durch Hydrierung von Maltose hergestellt wird. Maltit gehört wie Sorbit, Mannit, Xylit, Isomalt und Erythrit zur Gruppe der sogenannten Polyole -Zuckeralkohole- und wird vor allem in zuckerfreien und kalorienreduzierten Lebensmitteln, z. B. für Diabetiker, verwendet. Maltit ist nicht gesundheitsschädlich, kann aber in großen Mengen abführend wirken und zu Bauchschmerzen und Blähungen führen. Die tägliche Höchstverzehrmenge für einen erwachsenen Menschen wird mit ca. 30–50 g angegeben. Dies entspricht beispielsweise ca. 4–5 sogenannten zuckerfreien Schaumküssen. Maltit wirkt weniger abführend als Sorbit. Aus Glucosesirup wird auch der Maltit-Sirup hergestellt, ebenfalls ein Zuckeraustauschstoff mit der gleichen E-Nummer. Es dient als Lebensmittelzusatzstoff in einer Vielzahl kalorienreduzierter Produkte wie Bonbons, Marzipan und Kaugummis. Enthalten diese Produkte keine anderen Zucker -Mono- oder Disaccharide-, dürfen diese trotz des süßen Geschmacks als zuckerfrei ausgelobt werden. Enthalten diese Produkte zusätzlich von Natur aus Mono- oder Disaccharide, z. B. aus Früchten, so können sie als ohne Zuckerzusatz deklariert werden. Rechtlich geregelt werden diese Deklarationen innerhalb der Europäischen Union von der Verordnung -EG- Nr. 1924/2006 -Health Claims-. Maltit hat in kristalliner Form etwa 90 %, in Sirupen etwa 50–80 %, der Süßkraft von Zucker und muss in der EU wie alle Zuckeralkohole mit einem Brennwert von 10 kJ/g deklariert werden -zum Vergleich: Zucker hat 16‚5 kJ/g-.
    Quelle: Wikipedia
  • E967 - Xylit


    Xylit: Xylit -auch Xylitol- ist ein Trivialname für ein Stereoisomer des Zuckeralkohols Pentanpentol. Als Lebensmittelzusatzstoff trägt es die Bezeichnung -E 967- und dient als Zuckeraustauschstoff. Die Entdeckung geht auf den späteren Nobelpreisträger Emil Fischer zurück. Die Besonderheit an Xylit ist seine in verschiedenen klinischen Studien nachgewiesene kariostatische und antikariogene Wirkung. Auf einige Säugetiere, vor allem Hunde, wirkt Xylit dagegen toxisch, was zu seiner tiermedizinischen Bedeutung führt.
    Quelle: Wikipedia

Analyse der Inhaltsstoffe

Die Analyse basiert ausschließlich auf den aufgeführten Inhaltsstoffen und berücksichtigt keine Verarbeitungsmethoden.
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    Details zur Zusammensetzung der Inhaltsstoffe


    : Édulcorants (xylitol 31%, sorbitol, mannitol, sirop de maltitol, aspartame, acésulfame-K, sucralose), gomme base, arômes, fécule, maltodextrine, graisse de noix de coco, émulsifiants (lécithine de soja, sucroesters d'acides gras), stabilisant (glycérol), correcteur d'acidité (carbonate acide de sodium), épaississants (gomme de cellulose, gomme arabique), agent d'enrobage (cire de carnauba), antioxydant (e321)
    1. Édulcorants -> en:sweetener
      1. xylitol -> en:e967 - vegan: yes - vegetarian: yes - percent: 31
      2. sorbitol -> en:e420 - vegan: yes - vegetarian: yes
      3. mannitol -> en:e421 - vegan: yes - vegetarian: yes
      4. sirop de maltitol -> en:e965ii - vegan: yes - vegetarian: yes
      5. aspartame -> en:e951 - vegan: yes - vegetarian: yes
      6. acésulfame-K -> en:e950 - vegan: yes - vegetarian: yes
      7. sucralose -> en:e955 - vegan: yes - vegetarian: yes
    2. gomme base -> en:gum-base
    3. arômes -> en:flavouring - vegan: maybe - vegetarian: maybe
    4. fécule -> en:starch - vegan: yes - vegetarian: yes
    5. maltodextrine -> en:maltodextrin - vegan: yes - vegetarian: yes
    6. graisse de noix de coco -> en:coconut-fat - vegan: yes - vegetarian: yes - from_palm_oil: no
    7. émulsifiants -> en:emulsifier
      1. lécithine de soja -> en:soya-lecithin - vegan: yes - vegetarian: yes
      2. sucroesters d'acides gras -> en:e473 - vegan: maybe - vegetarian: maybe
    8. stabilisant -> en:stabiliser
      1. glycérol -> en:e422 - vegan: maybe - vegetarian: maybe
    9. correcteur d'acidité -> en:acidity-regulator
      1. carbonate acide de sodium -> en:e500ii - vegan: yes - vegetarian: yes
    10. épaississants -> en:thickener
      1. gomme de cellulose -> en:e466 - vegan: yes - vegetarian: yes
      2. gomme arabique -> en:e414 - vegan: yes - vegetarian: yes
    11. agent d'enrobage -> en:glazing-agent
      1. cire de carnauba -> en:e903 - vegan: yes - vegetarian: yes
    12. antioxydant -> en:antioxidant
      1. e321 -> en:e321 - vegan: yes - vegetarian: yes

Nährwertangaben

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    Nährstoffgehalte


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      Fett in geringer Menge (0.6%)


      Was Sie wissen sollten
      • Ein hoher Konsum von Fett, insbesondere von gesättigten Fettsäuren, kann den Cholesterinspiegel erhöhen, was das Risiko von Herzkrankheiten steigert.

      Empfehlung: Reduzieren Sie den Konsum von Fett und gesättigten Fettsäuren
      • Wählen Sie Produkte mit einem geringeren Gehalt an Fett und gesättigten Fettsäuren.
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      Zucker in geringer Menge (0%)


      Was Sie wissen sollten
      • Ein hoher Zuckerkonsum kann zu Gewichtszunahme und Zahnverfall führen. Außerdem erhöht er das Risiko für Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

      Empfehlung: Begrenzen Sie den Konsum von Zucker und zuckerhaltigen Getränken
      • Zuckerhaltige Getränke (wie Limonaden, Fruchtgetränke, Fruchtsäfte und -nektare) sollten so weit wie möglich eingeschränkt werden (nicht mehr als 1 Glas pro Tag).
      • Wählen Sie Produkte mit geringerem Zuckergehalt und reduzieren Sie den Konsum von Produkten mit Zuckerzusatz.
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      Salz in geringer Menge (0.07%)


      Was Sie wissen sollten
      • Ein hoher Salz- (oder Natrium-) Konsum kann zu einem erhöhten Blutdruck führen, was das Risiko von Herzkrankheiten und Schlaganfällen erhöhen kann.
      • Viele Menschen, die unter Bluthochdruck leiden, wissen es nicht, da sie oft keine Symptome haben.
      • Die meisten Menschen nehmen zu viel Salz zu sich (im Durchschnitt 9 bis 12 Gramm pro Tag), etwa das Doppelte der empfohlenen Höchstmenge.

      Empfehlung: Begrenzen Sie den Konsum von Salz und gesalzenen Lebensmitteln
      • Reduzieren Sie die Salzmenge beim Kochen und salzen Sie bei Tisch nicht nach.
      • Schränken Sie den Konsum von salzigen Snacks ein und wählen Sie Produkte mit geringerem Salzgehalt.

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    Nährwertangaben


    Nährwertangaben So wie verkauft
    für 100 g / 100 ml
    Verglichen mit: Zuckerfreie Kaugummis
    Energie 726 kj
    (174 kcal)
    +6 %
    Fett 0,6 g +245 %
    Gesättigte Fettsäuren 0,6 g +471 %
    Kohlenhydrate 69 g +4 %
    Zucker 0 g -100 %
    Mehrwertige Alkohole (Polyole) 66 g -
    Ballaststoffe -
    Eiweiß 0 g -100 %
    Salz 0,07 g +55 %
    Obst‚ Gemüse und Nüsse (Schätzung aus der Analyse der Zutatenliste) 0 %

Umweltauswirkungen

Art der Verpackung

Transport

Datenquellen

Produkt hinzugefügt am von openfood-ch-import
Letzte Bearbeitung der Produktseite am von naruyoko.
Produktseite auch bearbeitet von anticultist, desan, ecoscore-impact-estimator, foodrepo, inf, kiliweb, lucaspintoricardo, prepperapp, yuka.Kp1lMMaGNvYnNcrr0IkO8DqRLsW_XORkFGUnow, yuka.P7oaJY-zBvQ9NcSK9JkM8T7jObfLHe58O0c0og, yuka.SDV3WUY3UW1xdGtYbHZjZXpqR001WTlOKzhTb1JWNk9GTVFTSVE9PQ, yuka.sY2b0xO6T85zoF3NwEKvlmpoauDsshn4ZhPlpGuO7fmHKrrzbv9f-KLLNas.

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